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Alternative Versorgungen PDF Drucken E-Mail

Implantierbare Systeme

In seltenen Fällen können implantierbare Systeme angepasst werden. Diese mit großen operativem Aufwand eingesetzten Geräte übertragen den verstärkten Schall z. Teil direkt auf die Gehörknöchelchen. Hier wird der Schallwandler direkt mit den Gehörknöchelchen verbunden und die Elektronik teilweise im Knochen platziert oder per Magnet auf der Haut hinter der Ormuschel angebracht. Insgesamt eine seltene, extrem teure Art der Versorgung die bisher kaum Verbreitung findet. Unabdingbar ist es, vor einer entsprechenden Operation mit allen möglichen Risiken und Nebenwirkungen herkömmliche Hörgeräte zu testen.

Cochlea Implantat

Ein Cochlea Implantat ist eine Hörprothese die bei hochgradiger Schwerhörigkeit oder bei festgestellter Taubheit ein Hören ermöglicht. Sowohl Kinder wie auch Erwachsene können ein CI benuzen und so ein Sprachverständnis auch dann erzielen, wenn mit herkömmlichen Hörsystemen kein Erfolg erzielt werden kann.

Die Implantation erfolgt in spezialisierten Kliniken (z.B. MMM-Hannover) nach vorheriger vernetzter Diagnose des HNO-Arztes, dem Versuch der Optimierung der Hörgeräteversorgung und einer Eingangsuntersuchung des Implantationszentrums. Nach der eigentlichen Operation ist eine umfangreiche Rehabilitation erforderlich.

Das Impantat besteht aus zwei Teilen, dem internen Implantat und dem externen Sprachprozessor. Dieser wird aktuell als Taschengerät oder als HDO-Gerät geliefert.

Gerland Hörgeräte bietet als Service Partner für die Fa. Clarion einen umfassenden Betreuungsservice für diese Implantate und wir liefern neben dem entsprechenden Zubehör auch das KNOW-HOW für den Anschuss alle Arten Zubehör oder direkt angekoppelter Funksysteme wie Mirco-Link oder Mini FM.

 
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